Neues TOP-Event im Rahmen der Hanse Sail Rostock 2010

"Jever Stand up Paddling German Tour"

Im Rahmen der Hanse Sail 2010 richtet "Supremesurf" einen Tourstopp der "Jever Stand up Paddling German Tour" exklusiv in Rostock aus. Jever gehört wie der Hauptsponsor der Hanse Sail, die Hanseatische Brauerei Rostock, zur Radeberger Gruppe. Durch die Kenntnis, dass die Hanse Sail ein absoluter Saisonhöhepunkt an der Küste ist, hat Jever es sich nicht nehmen lassen und auch die Hanse Sail fest in den Tourkalender der "Jever Stand up Paddling German Tour" in Vorfeld des in Hamburg stattfindenden Weltcups aufzunehmen.

"Supremesurf" bot am Dienstag mit Testsportlern im Segelstadion am Neptun Einkaufcenter exklusiv die Gelegenheit spannende Fotos schon im Vorfeld der Hanse Sail aufzunehmen. Der Event selbst findet am 6. und 7. August statt.

Geschichte des Stand Up Paddlings

Stand Up Paddling ist die neue Wassersportart, mit Wurzeln im Wellenreiten und hat in den USA/Hawaii eine lange Historie. Es gibt Hinweise, dass schon die alten pazifischen Inselvölker Paddel und Bretter nutzten, um sich im Wasser fortzubewegen und die Wellen abzugleiten. Demnach würde es sich bei SUP um eine frühe Verbindung der beiden traditionellen polynesischen Disziplinen Kanupaddeln und Surfen handeln. Seine erste Popularität hat Stand Up Paddling in den 60er Jahren erfahren.

Zunächst waren es die Beach Boys auf Hawaii, die mit großen Boards auf das Meer hinaus paddelten um ein wachsames Auge auf ihre Surfschüler zu werfen - daher auch der Begriff Beach Boy Surfing, der gleichbedeutend mit Stand Up Paddling verwendet wird. Die Einführung der leichteren Shortboards beim Wellenreiten führte jedoch dazu, dass SUP etwas in Vergessenheit geriet. Es war vor allem Robby Naish, der das Stand Up Paddling wiederentdeckte. Mittlerweile findet diese Sportart immer mehr Verbreitung und hat sich schon länger als der neue Trend in der Wassersportszene etabliert.

SUP leicht gemacht

Stand Up Paddling im Flat Water

Der Trendsport ist auch von ungeübten Wassersportlern jedes Alters und jeden Könnens leicht zu erlernen: Benötigt wird dazu ein Board, optisch ein überdimensionales Surfbrett und ein Paddel. Der SUP Rider bewegt sich aufrecht auf einem Surfbrett stehend mit Hilfe eines Paddels fort und kann somit gezielt in der Strömung oder Welle lenken. Am besten beginnt man an einem windstillen Tag und versucht zunächst, die Balance auf dem Brett zu halten. Dafür auf das Brett legen und aus dieser Position auf die Knie setzen.

Da die SUP Boards breiter sind, bringen sie eine hohe Kippstabilität mit, zusätzliche Balance bringt das Paddel. Dann anfangen zu paddeln, dabei den oberen Arm gestreckt halten, das spart Kräfte. Das Paddel immer nah am Board durch das Wasser ziehen. Als nächstes versuchen, in der Mitte des Boards zu stehen und die Balance zu halten. Gelenkt wird mit dem Paddel.

SUP als Workout

SUP trainiert den ganzen Körper

SUP kann auf allen Wasseroberflächen von Sportlern jedes Alters und jeden Könnens ausgeführt werden. Einzige Voraussetzung: Schwimmkenntnisse, wenn man doch mal vom Brett fällt. Der umweltfreundliche neue Trendport bietet ein perfektes, ganzheitliches und gelenkschonendes Ausdauer-Training für Jedermann und erfüllt hierdurch die Anforderungen des Bewegungs- und Gesundheitstrends in Deutschland. Trainiert wird der ganze Körper, denn um sich auf dem Board fortbewegen zu können, muss der ganze Körper unter Spannung sein. Die Oberkörpermuskulatur, Bauch und Rücken werden gestärkt, das Ausbalancieren gibt den Beinen eine Extraportion Training. Außerdem wird das Gleichgewicht trainiert.

Fotos: © Joachim Kloock

 
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