13. Landesbauausstellung Mecklenburg-Vorpommern
13.– 16. November 2003, HanseMesse Rostock


ROBAU erwartet in diesem Jahr über 200 Aussteller
Bilder vom Eröffnungstag

Grosses Interesse zur Robau 2003

Rostock: Die ROBAU 2003 – Landesbauausstellung Mecklenburg-Vorpommern – steht vom 13.-16. November wieder im Blickpunkt des baupolitischen und bauwirtschaftlichen Interesses. Einerseits deuten Marktprognosen und Trendberichte der Baustoffindustrie auf ein Anhalten der Krise in der Bauwirtschaft hin, andererseits gibt es jedoch auch endlich zunehmend positive Signale für eine Wende. Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie hat erst kürzlich erste Anzeichen einer Verbesserung für die alten Bundesländer festgestellt.
Vor dem Hintergrund der zu erwartenden Abschaffung der Eigenheimzulage bis zum Jahresende, erwarten die Veranstalter einen erhöhten Informationsbedarf auf dem Markt und somit ein gestiegenes Interesse bei den Ausstellern und Besuchern insbesondere in der Immobilienbranche. Die aktuelle Thematik wurde aufgenommen und die ROBAU in diesem Jahr unter das Motto: PLANEN – BAUEN – WOHNEN gestellt.

Die Erwartung einer Teilnahme von über 200 Ausstellern ist nicht nur auf das Interesse an der Sonderschau „Immobilien“ zurück zu führen, sondern unterstreicht auch die Bedeutung der ROBAU 2003 in der Phase der zunehmenden Zuversicht und des Wandels in der Baubranche.
Die 13. Landesbaumesse ist zugleich größter Markt für Bautechnik, Baustoffe, Bauteile und Bausysteme und somit ideale Präsentationsplattform für die Branche. Das diesjährige umfangreiche Rahmenprogramm von Kongressen, Workshops und Vorträgen verbindet die Interessen der ausstellenden Wirtschaft mit fachlich aktuellen Informationen.
Die ROBAU findet vom 13.-16. November 2003 statt und ist täglich von 10-18 Uhr geöffnet. Weitere Informationen zur ROBAU erhalten Sie direkt bei der HanseMesse unter 0381-44 00 609 oder im Internet unter: www.robau-rostock.de .

Vor Ende der Eigenheimzulage noch schnell zur „ROBAU“

Immobilien stehen bei der „ROBAU 2003“ im Mittelpunkt. Grund dafür ist die Eigenheim-zulage, die zum 31. Dezember endet. Bei der Landesbauausstellung Mecklenburg-Vorpommern unter dem Motto „Wohnen & Sanieren“ – sie öffnet vom 13. bis zum 16. November ihre Pforten in der Rostocker HanseMesse – erhalten die Besucher umfassen-de Informationen rund um die eigenen vier Wände. Hausherren, die ihr Eigenheim bauen, sanieren bzw. modernisieren wollen, erhalten jetzt maßgeschneiderte finanzielle Hilfe. Das neue KfW-Programm rund ums Bauen, Wohnen, Energiesparen bietet zinsgünstige Kredite und trägt somit zur Realisierung lang gehegter Wünsche bei. Beraten werden Sie dabei unter anderem von Anbietern von Fertig- und Massivhäusern, Banken und Bausparkassen, Bauträgern, Versicherern sowie Maklern für private und gewerbliche Immobilien.

Zweites großes Thema der „ROBAU“ wird der Rostocker Gebrauchtmaschinenmarkt sein. Händler und Hersteller präsentieren nicht nur gebrauchte und neue Baumaschinen und -geräte, sondern auch Maschinen und Werkzeuge für den Verleih an private Häuslebauer.
Projektleiter Andreas Knirk erwartet gerade zum jetzigen Zeitpunkt, zur 13. Auflage der Messe, „unheimlich starkes Interesse“ vorrangig von privaten und öffentlichen Bauherren. Er verspricht ein vielfältiges Angebot der Aussteller aus dem In- und Ausland, die in der mehr als 10.000 Quadratmeter großen Messehalle Produktneuheiten und Dienstleistungen vorstellen. Die Palette reicht von Baustoffen und -elementen über den Fertig- und Massivhausbau, Inneneinrichtung, Gartengestaltung bis hin zu Garagen, Carports und Wintergärten.
Interessierte Aussteller sollten sich beeilen, rät Andreas Knirk. Wenige Plätze sind nur noch in der HanseMesse zu vergeben. Informationen gibt es unter 0381 / 44 00 609 oder www.robau-rostock.de.

Komplettes Massivhaus steht zur ROBAU 2003 in der HanseMesse

„Wir errichten ein komplettes Massivhaus in der HanseMesse“, erklärt Marcus Baum, zuständig für Projektierung und Planung bei der Smart Haus GmbH. Der Rostocker Anbieter von Einfamilienhäusern ist zum dritten Mal in Folge dabei, wenn die „ROBAU 2003“ vom 13. bis zum 16. November ihre Pforten öffnet. Baum sagt: „Von der Präsenz bei der Landesbauausstellung versprechen wir uns gute Geschäfte.“ In den vergangenen zwei Jahren hätten zahlreiche Besucher direkt am Messestand ihre Verträge mit Smart Haus unterzeichnet.

Deshalb lohnt sich für Marcus Baum, Geschäftsführer Olaf Zülow und Vertriebsleiter Dietmar Junghans der Aufwand, ein Haus in der Messehalle aufzustellen. „Viele Mitbewerber haben uns einen Vogel gezeigt“, verrät Baum. Doch auch in diesem Jahr will das Trio das Spektrum seines Angebots präsentieren – ein Haus zum Anfassen eben. Vom Rohbau über das Dach, Heizungs- und Sanitäranlagen bis hin zur Einbauküche wird alles zu sehen sein, was Smart Haus seinen Kunden zu bieten hat. Seit 1999 vertreibt und baut das Unternehmen hauptsächlich in den Regionen um Rostock, Wismar und Schwerin Einfamilienhäuser. 25 Standardtypen stehen zur Auswahl. „Wir planen aber frei nach den Wünschen der Kunden, daher gleicht kein Haus dem anderen“, erklärt Baum.
Unter dem Motto „Bauen & Sanieren“ stehen Immobilien bei der mittlerweile 13. „ROBAU“ im Mittelpunkt. Vor dem drohenden Ende der Eigenheimzulage wird ein besonders starkes Interesse von privaten und öffentlichen Bauherren erwartet. Smart Haus ist nur einer von zahlreichen Ausstellern, die Fertig- und Massivhäuser in der Messehalle präsentieren. Ebenso werden Baustoffe und -elemente, Inneneinrich-tung, Gartengestaltung, Carports, Garagen und Wintergärten vorgestellt.
Informationen zur „ROBAU 2003“ gibt es unter 0381 / 44 00 609 oder
www.robau-rostock.de.

Kinder als Bauherren

Ihr eigenes Haus dürfen sich die Mädchen und Jungen der Rostocker DRK-Kindertagesstätte „Benjamin Blümchen“ selbst bauen. Die Chance dazu gibt ihnen die HanseMesse als Veranstalter im Rahmen der „ROBAU 2003“, die am 13. November startet. Pro Event entwickelte das Konzept „Kindertraumhaus“, bei dem die Kinder zusammen mit Tischlern der Hansestadt als Bauherren auftreten und ein Holzhaus der Firma HOKO Fertighaus GmbH Ueckermünde errichten. Die Lütten dürfen dabei unter Anleitung Nägel, Hammer, Pinsel, Leim und andere kleine Gegenstände zureichen.
Bereits im Vorfeld der Bauphase beteiligten sich alle Schützlinge der Lütten Kleiner Einrichtung an einem Malwettbewerb zum „Kindertraumhaus“ und fertigten Zeichnungen an, die während der „ROBAU“ ausgestellt sein werden. Nach der Landesbauausstellung, die am 16. November ihre Pforten schließt, wird das Haus an die Kita übergeben.

Die „großen“ Besucher haben in der HanseMesse die Gelegenheit, umfassende Informationen rund um das gesamte Baugeschehen zu sammeln. Unter dem Motto „IMMOBILIEN“ gibt es in diesem Jahr einen besonders großen und attraktiven Sonderteil. Dort werden zum einen künftige Bauherren zum bevorstehenden Ende der Eigenheimzulage nicht nur von zahlreichen Fertig- und Massivhausanbietern, sondern auch von Banken, Versicherungen und Maklern beraten. Am „Bauherrentag“, dem 15. November, werden kostenfreie Workshops und Seminare zu aktuellen Themen angeboten. Darüber hinaus zeigen Aussteller aus dem In- und Ausland alles von der Inneneinrichtung über den Um- und Ausbau, Whirlpools, Wintergärten, Carports und Garagen bis hin zu Dienstleistungen.
Weiterer Schwerpunkt der mittlerweile 13. „ROBAU“ ist der Rostocker Maschinenmarkt: Händler und Hersteller präsentieren neue und gebrauchte Baumaschinen und -geräte sowie den Verleih an private Häuslebauer.
Weitere Informationen sind unter 0381 / 44 00 609 oder www.robau-rostock.de erhältlich.

Vertriebsleiter Dietmar Junghans (l.) und Marcus Baum von Smart Haus zeigen im Modell das Haus, welches sie zur „ROBAU“ in der HanseMesse in Originalgröße errichten.

Aussteller der „ROBAU“ stehen in den Startlöchern

Mit fast 160 Ausstellern startet am Donnerstag die „ROBAU 2003“ in der Rostocker HanseMesse. Geschäftsbereichsleiter Volker Schmidtke erklärt: „Wir haben das Konzept ein wenig verändert und das Spektrum nicht nur auf Fachbesucher, sondern besonders auf private Häuslebauer fokussiert.“ Ein Grund dafür ist die Forderung der Bauindustrie, den Endverbraucher mehr in den Mittelpunkt zu rücken. „Der Bauboom ist vorbei, auch bei den Wohnungsgenossenschaften – jetzt steht bei den meisten die Sanierung des Eigenheims an“, sagt Schmidtke. Genau darauf ziele die inzwischen 13. Landesbauausstellung ab: Unter dem Motto „Wohnen & Sanieren“ erhalten die Besucher umfangreiche Informationen rund um das gesamte Baugeschehen, von der Inneneinrichtung über Sanitär- und Klimaanlagen bis hin zu Carports oder Gartengestaltung. Das Rostocker Unternehmen Smart Haus beispielsweise errichtet ein komplettes Massivhaus in der Messehalle. Marcus Baum, zuständig für Projektierung und Planung, sagt: „Wir nutzen die ‚ROBAU‘ als unsere Hausmesse, solange sie dermaßen attraktiv ist wie jetzt.“ In kostenlosen Seminaren und Vorträgen erhalten die Besucher darüber hinaus am Sonnabend, beim „Bauherrentag“, Tipps von Fachleuten.

Trotz der anhaltenden Krise in der Branche ist er Andrang der Aussteller bei der ROBAU noch immer ungebrochen.
Andre` Habel vom Baugewerbeverband erklärt die Probleme: „Wir haben zu wenig Aufträge, die Preise erlösen die Aufträge nicht.“ Die Novellierung der Handwerksrolle und die Anhebung der Mindestlöhne bereiten den Firmen zusätzliche Sorgen. Hinzu kommen die so genannten Ich-AGs – 99 Existenzgründer für den Bereich Bau waren im September im Arbeitsamtsbezirk Rostock registriert. Hans-Ulrich Lehnert vom Fachverband Holz und Kunststoff Mecklenburg-Vorpommern konstatiert: „Dadurch stehen die Handwerker im Regen. Die Ich-AGs arbeiten zum Teil schwarz, die Grauzone auf dem Markt ist riesig.“ Daher setze der Innungsverband des Tischlerhandwerks im Rahmen der „ROBAU“ auf die berufliche Weiterbildung der Mitglieder: Vorgesehen sind nach der Änderung der Landesbauordnung ein Treppenforum, ebenso wie ein Fensterkolloquium. Erstmals wird in diesem Jahr ein Eignungstest für Schüler der neunten und zehnten Klassen angeboten. „Dabei werden logisches Denken, räumliche Vorstellung, mathematische Kenntnisse und handwerkliches Geschick geprüft“, erzählt Lehnert.
Die „ROBAU“ zählt zu den publikumswirksamsten Messen, im vergangenen Jahr wurden 8000 Besucher gezählt. Volker Schmidtke hofft vor dem Hintergrund der endenden Eigenheimzulage auch diesmal auf ähnlich starkes Interesse. Geöffnet hat die Landesbauausstellung vom 13. bis zum 16. November täglich zwischen 10 und 18 Uhr.

Nach dem Ende der Internationalen Gartenbauausstellung folgen in diesem Jahr in der HanseMesse noch die Fach- und Erlebnisausstellung „Gastro“, die „Camping – Boot – Freizeit“ und mit „Flohmaxx“ der erste Hallentrödelmarkt des Landes.
Weitere Informationen gibt es bei Projektleiter Andreas Knirk unter 0381 / 44 00 609
oder unter www.robau-rostock.de .

 

Fotos: © GROSS

Fast unscheinbar, aber selbstständig arbeitet der Staubsauger RC 3000 von Kärcher. Am Stand von Linde/Kärcher zeigt Ihnen Herr Sonntag gern die Vorzüge dieses "futuristischen" Gerätes, das u.a. Hindernisse und Absturzkamten erkennen kann.

Fotos: © GROSS


Grosses Interesse zur Robau 2003

Gestern Abend ging die ROBAU 2003, als 13. Landesbauausstellung Mecklenburg-Vorpommern, nach 4 Tagen zu Ende.
Rund 6.500 Besucher fanden auch in diesem Jahr trotz kalten Herbstwetters wieder den Weg zur HanseMesse und informierten sich über die Präsentationen der 160 Aussteller.

Neben der Präsenz von Fachausstellern und einem attraktiven Rahmenprogramm mit vielen Vorträgen rund um das Thema Bauen und Wohnen, war die ROBAU 2003 in diesem Jahr besonders durch den Sonderteil für Immobilien geprägt.

Hervorragende Zinskonditionen aber auch das geplante Auslaufen der Eigenheimzulage wurden auf dem „Bauherrentag“ heiß diskutiert. „Mit solch einer großen Resonanz hatten wir gar nicht gerechnet“, so Roland Prahl von der Landesbausparkasse - LBS. Dass das Interesse am Eigenheim immer noch besteht, bestätigte auch Roland Heier vom gleichnamigen Bauunternehmen der über Möglichkeiten beim Bauen informierte.

Trotz der schwierigen Lage, in der die Bauwirtschaft derzeit steckt, beschrieben die Aussteller die Kontakte und Gespräche am Messestand als qualitativ hochwertig und rechnen wie in den vergangenen Jahren mit starken Nachgeschäften.

Ebenfalls große Resonanz konnten Aussteller auf ihrem Messestand verzeichnen, die sich mit Themen rund um die Renovierung und Innenausbau darstellten.
Freuen können sich auch die Kinder vom Kindergarten Benjamin Blümchen aus Rostock- Lütten Klein, die im Rahmen der ROBAU ihr eigenes Kindertraumhaus bauten. Das von der Firma HOKO Fertighaus GmbH gestiftete Kindertraumhaus wird in der kommenden Woche den Kindern übergeben.
Rundum wurde die Landesbauausstellung von Ausstellern und Besuchern als sehr positiv bewertet. Die nächste ROBAU findet dann im kommenden Jahr wieder wie gewohnt im September 2004 statt.

Aber schon am nächsten Wochenende geht es in der HanseMesse in Rostock-Schmarl weiter,
denn am 22. November pünktlich um 10.00 Uhr wird die Gastro 2003 mit vielen kulinarischen Leckerbissen und Überraschungen eröffnet.



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