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Vicki Vomit in der Pumpe |
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Während des
gut zweieinhalbstündigen Konzertes, lediglich von einer 25-minütigen
Verkaufspause des Künstlers unterbrochen, erzählte der Sänger
viel über die alltäglichen Probleme der Menschen, vornehmlich
aus seiner Heimat. Ob dies nun ernst, augenzwinkernd oder völlig
frei erfunden war, daran störte sich niemand im Saal, alle amüsierten
sich prächtig. Allerdings fielen diese Geschichten manchmal sehr
lang aus, so dass ein Teil der Kundschaft doch etwas verstört dreinschaute
und sich der Bar und dem Bier widmete. Erst im zweiten Teil des Abends
legte Vomit richtig los, erzählte weniger und spielte seine Lieder.
Und bei "Arbeitslos und Spaß dabei", "Jeannette
hat Pickel" oder "Ficken Für Deutschland" feierte
dann der gesamte Saal und entließ den Erfurter erst nach zwei
längeren Zugaben um fünf nach zwölf des Folgetages. oj |