Kulturstadt Schwerin - zwischen "April-Endspurt" und "Tanz in den Mai"

Sängerin Dominique Lacasa mit Konzert im Speicher Schwerin - Gespräch mit der Künstlerin


Tierisches Vergnügen mit dem Strauß ... Foto: Michels
Die Weiße Flotte hat Ende April auch ihre große Parade.
Foto: Michels
Werner Schneyder, das Multi-Talent gastiert im CAPITOL. Veranstalter/CAPITOL
Blaues Blut in Schwerin ... Im Statstheater hat die "Großherzogin von Gerolstein" Premiere.
Foto: Michels
Das Schweriner Schloss - immer einen Ausflug wert. Foto: Michels
Die SSC-Volleyball-Damen müssen gegen Vilsbiburg ran. Foto: Michels
Im seit 1969 bestehenden Achteck ist Anzug und Kleid Pflicht.
Foto: Michels
Dominique Lacasa wird am 24.April im Speicher auftreten. Foto: Jenny Sieboldt
Dominique Lacasa, auch ein Multi-Talent. D.Lacasa/privat
Dominique Lacasa freut sich auch auf Schwerin. D.Lacasa/privat

Das letzte April-Wochenende, faktisch das „Warm-Up“ für den obligatorischen „Tanz in den Mai“ und die diversen „Mai-Demos“, hat es in Schwerin in sich. Eine „Hauptrolle“ spielt dabei auch das Freilichtmuseum in Schwerin-Mueß … 40jähriges Bestehen der Einrichtung, 10 Jahre Förderverein „Klöndör“ und auch der beliebte Pflanzenmarkt feiert einen runden Geburtstag.

Im Blickpunkt: Das Freilichtmuseum Schwerin-Mueß

Bereits zum 20. Mal zeigen am 25. April 2010 lokale und überregionale Aussteller in der Zeit von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr eine vielfältige Auswahl rund um die Themen Garten, Pflanzen und Blumen. Nostalgische Erinnerungen an die BUGA, die fast genau vor einem Jahr, am 23.April 2009, eröffnet wurde, werden wieder lebendig …

Doch nicht nur ein Besuch im Freilichtmuseum lohnt sich: Auch „Abstecher“ in die Schleifmühle, deren Geschichte bzw. „Vorgeschichte“ bis ins Jahr 1705 zurück reicht, oder in den Schweriner Zoo, der zunächst als Heimat-Tiergehege 1956 eröffnet wurde, lohnen sich.
Auch eine „maritime Parade“ gibt es. Am 24.April wird am Schlossanleger zur diesjährigen „Schweriner Flottenparade“ eingeladen. Doch nicht nur auf dem Wasser geht es in Schwerin „hoch her“. Auf dem Bertha-Klingberg-Platz heißt es ebenfalls am 24.April „75 Jahre Omnibusverkehr in Schwerin“. Die Schweriner Busse und viele Besucher werden dort „auf Achse“ sein.

Werner Schneyder zu Gast im Schweriner CAPITOL

Ein guter alter Bekannter und seine Mitstreiter geben hingegen am 25.April eine Vortellung der „besonderen Art“. Der Kabarettist, Sport-Reporter, Box- und Politik-Experte und nicht zu vergessen das ewig junge und immer aktuelle Allround-Talent Werner Schneyder gastiert im alt-ehrwürdigen CAPITOL mit dem Programm „NDR Info Intensiv-Station live – Der satirische Monatsrückblick“.

SSC-Volleyball-Damen vor großer Herausforderung

Werner Schneyder und das Geheimnis seiner ewigen Jugend … Vielleicht wird es bei der „Messe 50 plus – Mitten im Leben“ gelüftet. Diese findet vom 23. bis 25.April in der Schweriner Sport- und Kongreßhalle statt. „Alte Zeiten“ finden Ende April auch im Mecklenburgischen Staatstheater einen „temporären Jungbrunnen“. „Blaues Blut“ trifft die „neue mecklenburgische Mitte“: Am 23.April feiert das Schauspiel „Die Großherzogin von Gerolstein“ große Premiere. Selbstverständlich geht es am letzten April-Wochenende auch sportlich zu. Die SSC-„Schmetterlinge“ können einen weiteren Schritt in Sachen „Erfolgreiche Titelverteidigung“ machen.

Im Volleyball-Duell am 24.April in der neuen Arena am Lambrechtsgrund sollen die „roten Raben“ aus Vilsbiburg „gerupft“ werden.
Historisches wird am 24.April im Demmlersaal des Schweriner Rathauses zur Thematik „850 Jahre Schwerin – Menschen und Geschichten“ serviert. Bei Marc Kühlborn und Marlies Konze wird zur „Archäologie vor den Toren der Stadt. Die Ausgrabung am Marienplatz“ referiert.

Konzertiertes im Schleswig-Holstein-Haus und in der Schelfkirche

Russisch gesprochen und international musiziert wird hingegen am 25.April im Schleswig-Holstein-Haus, wenn die „Sankt Petersburg Virtuosen“ ihre musikalische Klasse beweisen.
Wer nicht so auf Klassik steht und lieber modernere Klänge mag, ist bestimmt zwischen „Achteck“, „Zenit“oder „M 8“ am besten aufgehoben. Am 24.April ist im „Achteck“ wieder einmal Erscheinen „mit Anzug und/oder Kleid“ Pflicht.

Zu einem außergewöhnlichen Treffen kommt es jedoch am 24.April in der Schelfkirche: „Blech trifft Holz“. Was sich dahinter verbirgt ? Einfach einmal am 24.4. ab 19.00 Uhr zur Schelfkirche gehen … Höhepunkte allerorten in Schwerin zwischen 23. und 25.April.

DIRE STRATS und Dominique Lacasa zu Gast im Speicher

Doch echte Highlights bietet am 23. und 24.April gerade auch der Schweriner Speicher. Am 23.April konzertiert die Cover-Band „Dire Strats“, die an die berühmten Vorgänger, dieDire Straits, erinnern, die ihre große Zeit zwischen 1977 und 1995 zelebrierten. Einen Tag später tritt im soziokulturellen Zentrum der Landeshauptstadt M-V, Dominique Lacasa, auf, die sich längst von ihren berühmten Eltern Frank Schöbel und Aurora Lacasa emanzipierte. So trat Dominique, Jahrgang 1976, in „Rhythmus Berlin“ im Berliner Friedrichstadtpalast auf und war die Frida bei der Deutschland-Tournee von „ABBA Fever“.

Ausserdem studierte die vielseitige Kuenstlerin Jazz-Gesang in Berlin, beeindruckt mit ihrer markanten Stimme und war auch schon in TV-Serien zu sehen.

Nachgefragt bei Dominique Lacasa

„Die Musik ist mein Beruf …“

Frage: Dominique, Sie treten am 24.April im Schweriner Speicher auf. Was können, was dürfen die Fans erwarten ?

Dominique Lacasa: Ich freue mich sehr auf den Abend in Schwerin! Ein Abend voller bunter und wahrer Geschichten aus meinen Reisen durch die Welt „da draußen“ sowie der Welt „im Inneren“. Jede Reise bringt Neues: Neue Erfahrungen, Begegnungen, Eindrücke ...

Von diesen erzählen meine Lieder. Das musikalische Genre gehört schon zur Popmusik, wobei jedes Land, das ich besuchte, sowie meine Wurzeln eine gewissen internationale Note einbringen.

Musikalisch wie sprachlich. Es ist mir ein Fest diesen Abend mit meinen wunderbaren Musikern zu gestalten ( Mathias Matzke (Schlagzeug), Tobias Kabiersch (Bass) und Pivo Deinert (Gitarre).

Frage: Sie sind – obwohl noch sehr jung – schon seit „ewigen Zeiten“ auf der Bühne. Wie verlief Ihre Musik-Karriere ? Was waren für Sie persönlich bisher die Highlights ?

Dominique Lacasa: Oh, vielen Dank für das Kompliment! : ) Mit "ewigen Zeiten" meinen Sie bestimmt "Weihnachten in Familie" ... Das waren auf jeden Fall die ersten Erfahrungen mit Studio, Bühne und Kamera, aus denen ich unbewußt schon viel gelernt habe.

Mit dem Studium an der Hochschule für Musik Hanns Eisler begann für mich dann jedoch der ganz bewußte Weg in die Musik. Drei Jahre war mit der Produktion „ABBA Fever“ deutschland- und europaweit auf Tournee - ebenfalls eine wichtige und aufregende Zeit für mich, in der ich viel Spass hatte, hart gearbeitet und viel gelernt habe.

Hier war das Konzert auf dem Berliner Gendarmenmarkt in Begleitung des Filmorchesters Babelsberg bei strömendem Regen energetisch und musikalisch eines der Highlights für mich.

Ebenso jedoch auch die Zeit als Solistin am Friedrichstadtpalast in Berlin 2007. Ich liebe dieses Haus. Es hat eine mystische Atmosphäre und ich spüre jedes Mal eine große Ehrfurcht auf dieser Bühne. Aber eigentlich ist für mich jeder Abend, an dem ich mit dem Publikum wirklich in Kontakt komme, ein wahres Highlight und mein ganzes Anliegen, bei dem was ich tue.

Frage: Die Frage ergibt sich zwangsläufig … Sie sind die Tochter der DDR- Stars Frank Schöbel und Aurora Lacasa, haben also deren „musische Gene“ geerbt. Waren die erfolgreichen Karrieren Ihres Vaters sowie Ihrer Mutter eher „Last“ oder „Ansporn“ ?

Dominique Lacasa: Wieso sollten die Karrieren meiner Eltern eine Last für mich sein? Ich freue mich sehr für sie! : ) Aber ich glaube, ich weiß, wie Sie das meinen. Kurz gesagt, privat war es nicht immer einfach "Tochter von... " zu sein, doch dieses Phänomen teilen wohl alle "Kinder von...", und musikalisch habe ich viel von ihnen mitbekommen, lerne hier und da von ihnen immer noch, bekomme manchmal wichtiges, professionelles Feedback und gehe dennoch meinen eigenen musikalischen Weg aus eigener Lust an der Musik.

Frage: Welche beruflichen Ziele – auch außerhalb der Musik – haben Sie ?

Dominique Lacasa: Die Musik ist mein Beruf... Und für den Luxus, das sagen zu dürfen, bin ich immer wieder dankbar. Ich habe jedoch viele andere Träume, wie zum Beispiel noch mehr Länder zu sehen, Kulturen und Sprachen kennen zu lernen und vieles mehr. Doch beruflich gehen meine Ziele ganz konkret auf mehr Songs schreiben, live spielen und Menschen mit meiner Musik erreichen. Und hoffentlich auch endlich bald ein Album anbieten zu können. Das ist mein Ziel im Moment.

Frage: Wie oft waren Sie eigentlich schon in M-V, speziell in Schwerin ?

Dominique Lacasa: Oh, das kann ich jetzt so spontan gar nicht sagen, aber sicher war ich mit „ABBA Fever“ schon einige Male zu Besuch, sowie auf den drei vergangenen Tourneen mit meinem Vater innerhalb der letzten zwei Jahre. Und nun endlich mit eigener Band und eigenem Konzertprogramm … Ich freue mich drauf und schicke viele Grüsse nach Schwerin!

Vielen Dank und eine gute Anreise nach Schwerin !

Marko Michels

 

 

 

 

Update

Konzert-Rückblick: Dominique Lacasa im Schweriner Speicher

Weitere hoch karätige Veranstaltungen im soziokulturellen Zentrum im Mai 2010

Sie ist ein echtes Multi-Talent, welches begeistert und das Publikum fast im Alleingang – ihre Band ist schon einzigartig und eine echte Unterstützung – erobert: Dominique Lacasa „heizte“ den ansonsten coolen Nordlichtern in Schwerin mit ihren Songs so richtig ein. Immer authentisch. Immer gefühlvoll. Und immer mit vollem Einsatz.

Das Publikum spendierte nach ihrem Konzert viel Applaus – ohne Zugaben wurde Dominique Lacasa natürlich nicht aus dem Speicher „entlassen“.

Dass die 33jährige, die 15 Jahre jünger wirkt, die Tochter von Frank Schöbel und Aurora Lacasa ist, spielte höchstens eine „Nebenrolle“.

Außerdem sollte man es so sehen: Dominique ist nicht allein die „Tochter von Frank Schöbel/Aurora Lacasa“, sondern diese sind die berühmten Eltern der talentierten Dominique Lacasa, die ihren eigenen Weg erfolgreich meistert, eigene Akzente setzt.

Ihr Speicher-Auftritt vom April 2010 sollte auf alle Fälle Fortsetzungen erhalten .

Nachgefragt bei Dominique Lacasa – nach dem Konzert am 24.April in Schwerin …

Frage: Ihr Schweriner Konzert ist schon wieder Musik-Geschichte. Wie lautet Ihr erstes Resümee ? … Zufrieden mit Lokalität, Publikum und eigenem Auftritt ?!

Dominique Lacasa: Oh ja, ich bin sehr glücklich. Der Speicher ist ein herzlicher und besonderer Ort mit all den vielen Kunstgegenständen, die man hier findet. Besonders das Café fand ich irre inspirierend.

Das Schweriner Publikum war wunderbar aufmerksam, aufgeschlossen und ging total mit. Ich habe es sehr genossen mit ihnen den Tourabschluss –im wahrsten Sinne des Wortes- zu feiern! Auch nach dem Konzert, bei der Autogrammstunde, noch etwas miteinander zu reden und uns über das eine oder andere Thema des Abends auszutauschen, ist für mich jedes Mal ein wichtiger Moment!

Könnten es noch mehr Zuschauer sein?! Na immer! Im Ernst, ich habe da keine Erwartungen, nur den Wunsch, dass wir alle zusammen einen wunderbaren und einzigartigen Abend miteinander erleben, voller Geschichten, Gefühle und Themen die wir alle irgendwie teilen.

Frage: Ihre Lieder spiegeln eigene Erlebnisse, Erfahrungen und Gefühle wider: einerseits melancholische, nachdenkliche Songs, andererseits optimistische, fröhliche Lieder. War Ihr Leben immer eine „Achterbahnfahrt der Gefühle“ ?

Dominique Lacasa: Da muß ich entgegnen: Welches Leben verläuft schon geradlinig …

M.M.: Zum Beispiel, das eines machtbewußten politischen Beamten …

Dominique Lacasa: Nur, ich erzähle in meinen Liedern ja insbesondere von Emotionen. Und die sind selbst bei einem „machtbewußten politischen Beamten“ nicht immer auf einem Level…

Man zweifelt an sich, fühlt sich stark, mag sich oder mag sich nicht. Hat Selbstzweifel oder Glücksmomente. Letztendlich ist dieses „Auf und Ab“ ein Naturgesetz wie Ebbe und Flut. Dieses in Bezug zu uns selbst und unserer Umwelt gegenüber zu achten, ist ein wichtiges Thema für mich und damit meiner Songs.

Frage: Nach dem Schweriner Konzert ist vor den nächsten Herausforderungen. Wie geht es für Sie weiter ?

Dominique Lacasa: Na, unbedingt weiter live spielen! Die ersten Konzerte im Herbst 2009 und die Konzerte jetzt im April waren ein wunderbarer Beginn, und wir freuen uns sehr über so viel positive Resonanz!

Jetzt geht’s erstmal wieder ans Komponieren neuer Songs und ich freue mich sehr auf diese kreative Arbeit.

Ebenso steht die Produktion eines Albums auf dem Plan... denn die Nachfrage ist groß. Insofern gibt also viel zu tun...

Frage: Wann wird man Sie wieder in einem Musical, in einer Revue, wie z.B. 2007 bei „Rhythmus Berlin“ im Friedrichstadtpalast in Berlin, erleben?

Dominique Lacasa: Keine Ahnung...Im Moment will ich mich ausschließlich auf die eigene Musik konzentrieren. Dennoch bin ich natürlich nie abgeneigt, eine neue Herausforderung anzunehmen! Insofern bin ich gespannt was die Zukunft noch so für Überraschungen hat.

Die Zeit am Friedrichstadtpalast war für mich eine sehr lehrreiche und spannende Erfahrung. Ich bin voller Erfurcht für das Haus und doch war es auch harte Arbeit, jeden Tag das Gleiche zu spielen und am Wochenende sogar zwei Shows am Tag. Das geht bei mir für einen begrenzten Zeitraum, aber dann muss ich wieder raus „ins Freie“!

Frage: Sind schön nächste M-V-Konzerte geplant ?

Dominique Lacasa: Wenn das „Feedback“ so weiter geht und die Leute sagen „Kommt unbedingt wieder !“, werden wir auf jeden Fall wieder gern in Mecklenburg-Vorpommern, speziell im Speicher Schwerin, gastieren!

Dann alles erdenklich Gute, viele neue Ideen und neue Songs sowie maximale künstlerische Erfolge !

Dankeschön!

Marko Michels

 

Der Veranstaltungskalender des Speichers in Schwerin im Mai 2010

- Im Rahmen des XX.Filmkunstfestes M-V in Schwerin vom 4.Mai bis 9.Mai (alle genannten Veranstaltungen im Speicher):

Mittwoch, 05.05.2010 - 20.00 Uhr - Musik-Film-Nacht: Konzert Rio Reiser, Revival Band „Die Rettung“, Gespräch mit Rio Reiser Bruder Gert Möbius, anschließend Film „Alles Lüge“ (20.00 Uhr bis 24.00 Uhr) / Donnerstag, 06.05.2010 - 16.00 Uhr - Kinoprogramm „Architektur in der Gesellschaft“ (ca. 3 Kurzfilme / 2 Spielfilme bis 24.00 Uhr) / Freitag, 07.05.2010 - 19.00 Uhr - „Kurzfilm-Nacht“ / Weitere Informationen zum Filmkunstfest: www.filmkunstfest-mv.de

Weitere Mai-Veranstaltungen im Speicher in Schwerin:

- Samstag, 15.05.2010 - 21.00 Uhr - GURU GURU – Krautrock / Anmerkung: Wo sich viele Bands mit teilweisen großen Hits nur eine kurze Epoche im Musikbusiness behaupten konnten, gingen Guru Guru abseits vom Mainstream mit ihrer Synthese aus experimentellen Rock, Ansätzen von Avantgarde über die Variationen des Jazz bis hin zur puren Elektronik ihren eigenen Weg. / u.a. Mani Neumeyer (Drums)

- Dienstag, 18.05.2010 - 9.30 Uhr – Kinderveranstaltung - Frosch-Life mit Beatrice Hutter / ab 3 Jahre

- Donnerstag, 20.05.2010 - 20.00 Uhr - Janet Robin – Solo - Rock/USA

- Freitag, 21.05.2010 - 20.00 Uhr - Ronnie Taheny (Australien) – Solo - Rock

- Samstag, 22.05.2010 - 20.00 Uhr - 21. Hamburger Comedy Nacht, Moderation: Michael Genähr, u.a. mit Thomas Kreimeyer, Michael Hatzius

- Freitag, 28.05.2010 - 21.00 Uhr - THE LORDS – Rock - Deutschlands älteste Beatband

- Samstag, 29.05.2010 - 20.00 Uhr – Wenzel – Solo - 23-facher Kunstpreisträger

Rückblick auf das Speicher-Konzert von Dominique Lacasa am 24.April 2010 in Schwerin

 
 
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