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Vorpommersche
Küstenorte
Als sich die Gletscher vor etwa 10.000 Jahren endgültig
nach Norden zurückzogen, entstanden in den nordöstlichen flachen
Ebenen verzweigte Schmelzwasserabflußnetze.
So gliedern heute Flußläufe und Bäche die vorpommersche
Talzone wie einen Kuchen in einzelne Scheiben. Besondere Bedeutung erlangte
dabei die Peene. Mit ihren weit ausladenden Moorwiesen als natürliche
Hindernisse war sie nicht nur seit alten Zeiten ein begehrter Handelsweg
auf dem Wasser, sondern häufig auch Grenzfluß.
Heute sind die Flußlandschaften Vorpommerns und die sich bis zur
Ostseeküste mit seinen beschaulichen Badeorten hinziehenden flachen
Feld-, Wiesen- und Waldlandschaften Oasen der Ruhe, mit allen Voraussetzungen
zum Wandern, Radfahren, Reiten, Bootfahren oder einfach nur zum Entspannen
unter dem hohen Himmel Vorpommerns, in einer Landschaft, wo kein Berg
den Blick bis zum Horizont verstellt. .
©
Dr. H. Koch
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